Rohfleisch-Spezialitäten aus der Rottaler Kulturlandschaft

Rund um die Klosteranlage St. Urban hat die Viehzucht eine lange Tradition. Die Zisterzienser-Mönche hielten in der Rottaler Kulturlandschaft neben Schweinen auch Rinder, Ochsen, Pferde und Kleinvieh. Zudem züchteten sie in zahlreichen Teichen Karpfen oder hielten in Körben Bienenvölker.

Vereinte Tradition: Die heute verwendeten Schweine sind eine Kreuzung zwischen der Schweizer Landrasse, traditionell typisch für den Luzerner Nordwesten, und dem Schweizer Edelschwein, wie es seit langer Zeit im Kanton Bern gehalten wird. Das zum Teil enthaltene Rind-Fleisch stammt von traditionellen Rassen mit regelmässigem Auslauf. Als Jungtiere werden die Rinder oftmals auch in kleinstrukturierten Weiden oder in den Rottaler Wässermatten gehalten.

Ehemaliger Klosterhof: Die Schweine wachsen auf einem ehemaligen Klosterhof in Sichtweit zum Kloster St. Urban heran. Auf den Klosterhöfen lebt die uralte Viehzuchttradition des Klosters St. Urban bis heute weiter. Die Mastschweine dürfen draussen im Freiland herumtollen, bis sie ihr Gewicht von den üblichen ca. 80-90 kg auf eindrückliche 160 kg verdoppelt haben.

Wie früher: Dank der Kloster-Metzgerei Haas AG läuft rund um die Klosteranlage St. Urban noch vieles so ab, wie es die Konsumenten gerne sehen: Sorgfältige Aufzucht und verlängerte Mast mit Auslauf im Freiland, damit ein höheres Gesamtgewicht der Schweine, eine optimale Fleischstruktur und am Ende ein kurzer Transport durch den Landwirt zum Schlachthaus der Kloster-Metzgerei Haas AG. Hier werden die Schweine handwerklich verarbeitet, das Fleisch dezent gewürzt und mit viel Zeit reifen gelassen.

Rottaler Rohfleischwaren

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