Der Klosterhof-Most erinnert an die einstige Obstbautradition der Zisterziensermönche von St. Urban. Auch nach der Auflösung des Klosters St. Urban von 1848 wird der Obstbau auf den Klosterhöfen weitergepflegt.

Rund um die imposanten Klosterscheunen gedeihen bis heute Hochstammobstbäume, auf dem Sonnhaldenhof werden zudem Äpfel in einer modernen Anlage in Bio-Umstellung angebaut. Im Klosterhof-Most finden die guten Eigenschaften der verschiedenen Apfelsorten zusammen und ergeben einen gleichzeitig charakterstarken und doch schön abgerundeten Most.


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